Aktuell

Besuch einer Tunesischen Polit - Delegation
im etSozi

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Am Donnerstag, den 14.11.2013, haben wir im BZ Vingst/etSozi (Hesshofstrasse 43), von 10h bis 13h, eine Tunesische Studiengruppe empfangen, die im Rahmen ihres Projektes „Stärkung kommunaler Demokratie in Tunesien“, Informationen über unsere Partizipationsergebnisse erhalten konnte – u.a. auch mit dem Schwerpunktthema: www.mitmischen-in-koeln.de.

Fotoprojekt -Wie wir leben- im etSozi

In Zusammenarbeit mit dem jfc Medienzentrum (im Rahmen des Kulturrucksack NRW) haben 10 Kinder im Alter von 11 Jahren in Begleitung einer et Sozi Mitarbeiterin und einer Fotografin, von Mai bis Juni 2012, ihr Lebensumfeld mit einer Digitalkamera festgehalten und später die Fotos auf Plakate aufgeklebt und entsprechend kommentiert.

Schüler machen Politik - Aktionstag zum Thema Kommunalpolitik

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Schülerparteien der Klasse 8a der Ursula – Kuhr - Hauptschule in Heimersdorf haben das etSozi am 25.06.2012 besucht um ihre zuvor gegründeten Parteien mit ihren Ideen akustisch und visuell zu verarbeiten. Jede Partei schlüpfte vor Ort in die Rolle von Kommunalpolitikern und drehte im etSozi  einen Wahlwerbespot, in dem Interessen und Ideen vertreten und vorgestellt wurden.

Wie surfe ich sicher im Netz?

Vorsicht beim Surfen, Chatten, Twittern, Bestellen und co !!!

Gib im Internet so wenig wie möglich von dir, deiner Familie und deinen Freunden preis, denn alles was du am PC eingibst, wird im Internet gespeichert und kann in falsche Hände geraten!

Protestaktion gegen Haushaltskürzungen im Jugend- und Sozialbereich der Stadt Köln

Am 18.12.2012 fand vor dem Rathaus in der Kölner Innenstadt eine Demonstration gegen die vorgesehenen Haushaltskürzungen im Jugend- und Sozialbereich statt. An diesem Tag wurden "1.000 gute Gründe für ein soziales Köln", unter anderem von Herrn Pfarrer Meurer und Besuchern unterschiedlicher Einrichtungen, vorgelesen. Diese wurden vorab in sozialen Einrichtungen, wie z.B. den Bürgerzentren, den offenen Ganztagsschulen, Beratungsstellen und Senioreneinrichtungen, gesammelt. Die guten Gründe, warum die jeweilige Einrichtung erhalten bleiben muss und was sie für ein Nutzen für die Bürger hat bzw. was eine Geldkürzung bewirken würde, wurden nicht nur am Tag der Demonstration vorgetragen, sondern auch anhand von meterlangen kreativ gestalteten „gute Gründe-Listen“ dem Bürgermeister überreicht.
Mit dieser Aktion sollte an die Verantwortung der Rathsmitglieder appeliert werden um den Haushaltsentwurf zu überdenken und zu korrigieren.